Art der Workshops
Multimedia
Präsentation
Ort
Hamburg (Hamburg)
Dauer
März 2026 – Juli 2027
Förderung
MeinLand (2023-2025)
Projektbeschreibung
Ziel von „STADTBILDER“ ist es, bildungsbenachteiligten Jugendlichen, mit und ohne Flucht-/Migrationsgeschichte, durch GRAFFITI und STREETART, Räume der kreativen Selbstverwirklichung, zu ermöglichen. Die Teilnehmer*innen werden darin bestärkt und begleitet, selbstbestimmt die Vielfalt ihrer Lebenswelten und Sehnsüchte, ihrer Fertigkeiten und Lebenschancen, sowie ihrer Haltungen und Geschichten für sich und andere sichtbar zu machen. Die abwechslungsreichen Kreativprozesse des Projektes befähigt die Jugendlichen, innovativ zu sein und Lösungen zu finden, zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren, sowie zu hinterfragen und Verbindungen herzustellen. Damit dient es ihnen dazu ihre kreativen und sozialen Fertigkeiten wahrnehmen und vertiefen zu können.
Der Titel, „STADTBILDER“, möchte die Teilnehmer*innen dazu ermutigen, das Stadtbild ihrer Heimatstadt bewusst wahrzunehmen und selbst darin sichtbar zu werden. Das Projekt möchte die Jugendlichen dazu anregen, ihr Recht, dass eigene Lebensumfeld mitzugestalten, einzufordern und auszuleben. Die Jugendlichen können sich in alle Prozesse direkt einbringen und erhalten reale Einflussmöglichkeiten. Über dieses Recht werden sie aufgeklärt und sämtliche Abläufe transparent kommuniziert.
Die Inhalte des bewusst unzensierten, künstlerischen Ausdrucks sind Themen von denen die Teilnehmer*innen direkt betroffen sind. Diese thematische Offenheit berücksichtigend, wird zudem achtsam die Frage von Diskriminierung; sowohl eigener Diskriminierungserfahrung als auch die Diskriminierung von anderen Personen, gestellt.
Wenn Inhalte entstehen, die aus Sicht einer der Teilnehmer*innen oder Fachkräfte diskriminierend sind, werden diese aufgegriffen und in der Gruppe diskutiert. So können gemeinsam Grenzen wahrgenommen und ausgehandelt werden.










MeinLand – Zeit für Zukunft wird im Rahmen des Programmes Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend