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72 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet kamen am 11. September 2026 im Berliner Colonia Nova zusammen, um Erfahrungen aus der MeinLand-Arbeit zu teilen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam nach vorn zu schauen. Dabei gab es viele Gelegenheiten, über das eigene Bündnis hinauszublicken, andere Organisationen mit ähnlichen Themen und Angeboten kennenzulernen und neue Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit zu entdecken.
Der Fachtag bot dafür viel Raum für persönliche Begegnungen, praktische Methoden und unterschiedliche Perspektiven.
Unter dem Titel „Gemeinsam Zukunft gestalten – von starken Bündnissen zu starken Netzwerken“ ging es um gute Praxis, Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung kultureller Bildungsarbeit.
Auch Jugendliche waren aktiv dabei: Vier Jugendliche aus zwei MeinLand-Bündnissen begleiteten den Tag mit einem eigenen Podcast, führten Interviews mit Teilnehmenden und sammelten dabei ganz unterschiedliche Einblicke in die MeinLand-Arbeit.
Cana Nurtsch, Geschäftsführerin der Türkischen Gemeinde in Deutschland, betonte in ihrem Grußwort die Bedeutung von „Kultur macht stark“ für die kulturelle Bildungslandschaft und die wichtige Rolle der Zivilgesellschaft in der Programmstruktur. Sie blickte auf die Entwicklung der TGD als Programmpartner zurück, die 2012 als eine von 30 Organisationen aus rund 170 Bewerbungen ausgewählt wurde und inzwischen im 14. Jahr des Programms aktiv ist.
Besonders hob sie die Arbeit der Bündnisse vor Ort hervor, die Partner zusammenbringen, Zugänge zu Jugendlichen schaffen und die Projekte häufig mit großem ehrenamtlichem Einsatz umsetzen. Bis Ende 2025 engagierten sich 1.457 Organisationen in MeinLand-Bündnissen; insgesamt wurden 2.493 Workshops mit 31.259 Jugendlichen und 2.902 jungen erwachsenen Geflüchteten realisiert.
Nach einem Kurzen Warm up ging es los mit einer einstündigen Netzwerk-Safari. Die Teilnehmenden verteilten sich auf fünf regionale Gruppen – Berlin, Nord, Ost, Mitte/Süd und West – und gingen gemeinsam auf Entdeckungstour durch ihre Netzwerke.
Dabei wurden bestehende Bündnispartner, gemeinsame Erfahrungen und unterschiedliche Arbeitsweisen sichtbar. Vor allem aber entstanden neue Kontakte innerhalb der Regionen. Für einige Teilnehmende war es eine echte Überraschung, dass sie mit anderen Organisationen bereits über gemeinsame Partner verbunden waren, ohne sich bisher persönlich zu kennen.
Ein weiterer Aha-Moment: Mehrere Organisationen arbeiten mit ähnlichen Methoden – wie App Entwicklung oder Audio Workshops, obwohl einzelne davon bisher davon ausgegangen waren, mit ihrem Ansatz allein zu sein. Besonders im ländlichen Raum ist das Wissen zu anderen Angeboten kaum bekannt.
Die Netzwerk-Safari zeigte damit ganz praktisch, welches Potenzial in einem stärkeren Austausch zwischen den Bündnissen steckt.
Nach der Netzwerk-Safari wurde das Programm für den Nachmittag gemeinsam aufgestellt. Einige Sessions waren bereits im Vorfeld angekündigt, ein weiteres Thema kam direkt von den Teilnehmenden hinzu. Das Spektrum reichte von kreativen Methoden und Empowerment über die Zusammenarbeit mit Communities bis hin zu Sichtbarkeit und Öffentlichkeitsarbeit.
Selbstbewusst in die Zukunft e.V., Kiel
Die Session beschäftigte sich mit Empowerment-Methoden aus der Mädchenarbeit. Dabei ging es ausdrücklich nicht um eine Übertragung der Methoden ausschließlich auf Mädchen, sondern um ihre Anwendung in der Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen. Die Teilnehmenden lernten verschiedene Ansätze kennen und tauschten sich darüber aus, wie Empowerment-Methoden in unterschiedlichen kulturellen Bildungsangeboten eingesetzt und angepasst werden können. Ein Highlight: eine der drei Referentinnen war selbst vor über 10 Jahren als 16-Jährige Teilnehmerin des Projekts und begleitet nun selbst Workshops und Angebote!
Anderer Kunstverein e.V., Leipzig
Rund 15 Teilnehmende ließen sich in der Session des Anderen Kunstvereins darauf ein, Fehler und Beschädigungen einmal nicht als etwas zu sehen, das behoben werden muss, sondern als Ausgangspunkt für kreative Ideen. Gemeinsam wurde ausprobiert, wie aus vermeintlichen Makeln etwas Eigenes und Ästhetisches entstehen kann.
Gerade für die Arbeit mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen steckt darin viel Potenzial: Wo sonst schnell das Gefühl entstehen kann, etwas „falsch“ gemacht zu haben, wird der Fehler zum Material für etwas Neues. Der spielerische Zugang eröffnet damit eine niedrigschwellige Möglichkeit, Kreativität zu fördern und eigene Gestaltungsideen sichtbar zu machen.
Infreestyle e.V., Ingolstadt
Beim Workshop von INfreestyle e.V. wurde nicht lange nur zugehört. Die Teilnehmenden sammelten gemeinsam Begriffe und entwickelten daraus 8-Takter zu Rapmusik. Der entstandene Text wurden anschließend gemeinsam weiterentwickelt und am Ende des Fachtags von einigen Teilnehmenden aufgeführt. Der Workshop gab zugleich Einblicke in die Arbeit mit Jugendlichen. Rap kann Ausdruck, Wettbewerb und persönliches Sprachrohr zugleich sein. Im Austausch wurde auch deutlich, welche Rolle die pädagogische Begleitung spielt, wenn Jugendliche in ihren Texten Themen wie Gewalt, Sex oder Drogen aufgreifen.
Mit Sichtbarkeit und Öffentlichkeitsarbeit kam ein weiteres Thema aus der Praxis der Bündnisse auf die Barcamp-Bühne. Besprochen wurden unter anderem konkrete Möglichkeiten, die eigene Organisation im Internet besser auffindbar zu machen.
Gleichzeitig ging es um die besonderen Herausforderungen bei der digitalen Sichtbarkeit von Jugendlichen. Die Teilnehmenden diskutierten intensiv über Kinder- und Jugendrechte, mögliche Risiken digitaler Öffentlichkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit Social Media. Damit wurde deutlich, dass erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit immer auch die Perspektive und den Schutz der jungen Menschen berücksichtigen muss.
Joliba e.V., Berlin
Joliba stellte ein Projekt vor, in dem Jugendliche aus dem Projekt ein BIPoC-Kollektiv in Brandenburg besuchten, um mehr über Selbstorganisation und das Leben auf dem Land zu lernen. Sie dokumentierten ihren Aufenthalt und reflektierten ihre Eindrücke in Form von Bildern und Videos. Auch die Geschichte des Ortes – eines ehemaligen Schlosses – war Teil des Austauschs und zeigte, wie lokale Besonderheiten in kulturelle Bildungsprojekte einfließen können.
Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit selbstorganisierten Communities boten darüber hinaus Anlass, unterschiedliche Wege der Ansprache und Beteiligung junger Menschen zu betrachten.
Tuğçe Albayrak e.V., Frankfurt am Main
Der Workshop von Tuğçe Albayrak setzte auf praktisches Ausprobieren. Schon im einfachen Stuhlkreis war ein kleines Aufmerksamkeitstraining eingebaut, das zeigte, wie wichtig es ist, im Alltag aufmerksam zu sein und Situationen frühzeitig wahrzunehmen. Anschließend wurde eine konkrete Alltagssituation nachgestellt und im Rollenspiel ausprobiert, wie unterschiedliche Reaktionen wirken und welche Handlungsmöglichkeiten offenstehen. Die Erfahrungen wurden gemeinsam reflektiert. So blieb Zivilcourage nicht nur ein theoretisches Thema, sondern wurde unmittelbar erlebbar und praktisch erprobt.
Vier Jugendliche aus zwei MeinLand-Bündnissen aus Berlin (Knüpfwerk e.V.und Wassertormedien e.V.) begleiteten den gesamten Fachtag mit einem eigenen Podcastformat. Sie waren in den Vernetzungsrunden und Sessions unterwegs, stellten den Teilnehmenden Fragen und sammelten Stimmen und Eindrücke.
Der Fachtag endete bewusst nicht mit einer klassischen Zusammenfassung der Ergebnisse oder einer langen Abschlussrunde. Stattdessen wurden die Eindrücke des Tages auf unterschiedliche Weise sichtbar und hörbar: in der Sketchnote, in den Interviews der Jugendlichen und im gemeinsam entwickelten Rap.
Während gesprochen, diskutiert und ausprobiert wurde, entstand parallel eine visuelle Dokumentation des gesamten Tages. Eine Sketchnoterin Nadine Roßa hielt zentrale Gedanken, Themen und Eindrücke live fest und präsentierte das entstandene Bild zum Abschluss.
Die Sketchnote machte auf einen Blick sichtbar, was den Tag geprägt hatte: unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven, gemeinsame Themen, neue Verbindungen und viele Ideen für die weitere Arbeit.
Für einen musikalischen Schlusspunkt sorgten die Teilnehmenden des Rap-Workshops. Sie präsentierten den gemeinsam entwickelten MeinLand – Rap und brachten damit noch einmal viele Themen des Tages auf die Bühne: von Aufmerksamkeit und Freiheit über gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zur Liebe zur Kultur.
1. Ich laufe herum, seh Gesichter der Menschen
2. und frage mich, wo ist die Attention
3. Was ist das hier? Mein Land? Dein Land?
4. Fahren wir den Karren gegen die Wand?
5. Gib mir die Wahl, ich nehme die Freiheit.
6. Hör auf mit der Spaltung, weil es uns nun reicht.
7. Ich weiß was, ich hab ’ne Idee
8. Liebe zur Kultur – Danke TGD!
Auch die vier Jugendlichen aus zwei MeinLand-Bündnissen waren beim Abschluss noch einmal präsent. Mit ihrem Podcast hatten sie den Tag aus einer eigenen Perspektive begleitet, Teilnehmende interviewt und Stimmen aus der Veranstaltung eingefangen. Zwei kurze Hörproben gaben einen ersten Einblick in das entstandene Material.
So wurde auch im Abschluss deutlich, was den gesamten Fachtag geprägt hatte: Beteiligung, Austausch und das Entdecken neuer Verbindungen. „Gemeinsam Zukunft gestalten“ blieb damit nicht nur der Titel der Veranstaltung, sondern wurde im Laufe des Tages ganz praktisch mit Leben gefüllt.
Alle Fotos: Daniel Pasche
Ort: Colonia Nova – Haus 5, Berlin // Video: Stiftung Pfefferwerk
Am 20. September 2024 versammelten sich 70 engagierte Teilnehmende aus ganz Deutschland zur Fachveranstaltung des Programms „MeinLand – Zeit für Zukunft“ in Berlin. Unter dem Motto „Miteinander-Voneinander-Beieinander – Diversität, Dialog & Best-Practice“ drehte sich alles um Austausch, Inspiration und Vernetzung. In den stilvollen Räumlichkeiten des Colonia Nova in Neukölln, inklusive Dachterrasse, bot sich den Gästen den ganzen Tag über die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen und neue Impulse mitzunehmen.
Cana Nurtsch, Bundesgeschäftsführerin der Türkischen Gemeinde in Deutschland, eröffnete die Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüßung, gefolgt von einem interaktiven Kennenlernen, moderiert von Khaldun Al Saadi, welches sofort für eine aufgeschlossene Stimmung sorgte. Neben Informationen zum aktuellen Stand des Förderprogramms und der Vorstellung der neuen Sammlung zu Kinderschutzmaterialien wurde die Wichtigkeit von Netzwerken und Öffentlichkeitsarbeit betont und Austausch- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie auf die Verwendung von Förderhinweisen hingewiesen.
Der Nachmittag gestaltete sich in Form eines Barcamps, bei dem die Teilnehmenden selbst die Inhalte bestimmten. Sie brachten ihre eigenen Themen und Expertisen ein, teilten Best-Practice-Beispiele und diskutierten in Arbeitsgruppen zu spannenden Bereichen wie diversitätssensibler Sprache, Empowerment von Jugendlichen oder der Arbeit mit neurodivergenten Teilnehmenden. Am Ende entstanden zehn Sessions, die nicht nur wertvolle Ideen lieferten, sondern auch den Austausch untereinander stärkten – ein Tag voller Inspiration und gelebter Vielfalt.
Ort: Colonia Nova – Haus 5, Berlin // Fotos: Daniel Pasche
Ort: Colonia Nova – Haus 5, Berlin // Videos: Stiftung Pfefferwerk
Parallel zu den spannenden Sessions (siehe nachstehend Barcamps) fand ein weiteres Highlight der Veranstaltung statt: Jugendliche aus dem MeinLand geförderten Projekt „3 OF A KIND“ (Stiftung Pefferwerk) führten kurze Interviews mit freiwilligen Gästen zu Herzensthemen und hielten diese in Videos fest. Als sogenannte „Warm Ups“ entstanden daraus insgesamt sechs ca. einminütige Filme, sowie, ganz spontan eine Videodokumenation der Veranstaltung, die alle auch hier verlinkt sind. Während die Jugendlichen damit ihre erlernten Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten, weckte auch die Methode an sich Interesse bei anderen Gästen, die den Jugendlichen und Ihren Fachkräften gerne bei der Arbeit über die Schulter schauten.
Barcampbetreuung: Joliba e.V.
Wie Bündnisarbeit aussieht und was sie konkret von Kooperationen unterscheidet, welchen Mehrwert und Potentiale die Einbindung von Migrant:innenorganisationen in ein Bündnis haben und wo die Hürden für die Gründung und Umsetzungeines Bündnisses liegen; all diese Aspekte wurden in der Session betrachtet und Erfahrungen für eine erfolgreiche Bündnisarbeit ausgetauscht.
Barcampbetreuung: Verein für interkulturelle Arbeit in Linden e.V.
Gemeinsam mit der Projektleiterin berichteten zwei ehrenamtlich engagierte Jugendliche auch durch das Zeigen selbst gedrehter Filme, was sie motiviert hat, nicht nur Teilnehmende von Projekten zu bleiben, sondern sich aktiv in die Projekt- und Vereinsarbeit einzubringen und langfristig zu engagieren und mitzugestalten.
Barcampbetreuung: Knüpfwerk e.V.
Ziel war der offene Austausch über respektvolle, inklusive Sprache. Die Session fand aufgrund des großen Interesses zweimal statt und ermöglichte den Teilnehmenden, mit Motivkarten zu Ihrem Verständnis von diversitätssensibler Sprache zu reflektieren, eigene Unsicherheiten zu benennen und die Notwendigkeit der Nutzung diversitätssensibler Sprache anhand von konkreten Fragen zu diskutieren.
Barcampbetreuung: Anderer Kunstverein e.V.
In dieser hybriden, zweisprachigen Session stellte der Andere Kunstverein seine Arbeit u.a. an dem preisgekrönten Hörspiel „Fatzer Versuch #1“ vor. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, in der Praxis selbst den Lehrstückdiskurs mit der sog. Slaughterhouse Methode an dem Stück „Antigone“ von Sophokles auszuprobieren.
Barcampbetreuung: Wissen am Stern e.V.
Vernetzungs- und Transfertreffen werden mit dem Ziel gefördert, mit externen kommunalen Akteuren zu den umgesetzten Projekten ins Gespräch zu kommen, gemeinsam Strategien zur Verstetigung von Angeboten zu entwickeln und auf den wesentlichen Beitrag für die lokale kulturelle Bildung von Jugendlichen durch Kultur macht stark hinzuweisen. In dieser Session wurden Erfahrungen zur Bündnisarbeit im Allgemeinen, aber auch der konkreten Vernetzung in die Kommune vorgestellt und ausgetauscht.
Barcampbetreuung: Expedition Metropolis e.V.
Die Teilnehmenden des Workshops tauschten sich aus, welche Faktoren Ort (z.B. ländlich/städtisch) und die Zeit bei der erfolgreichen Akquise von Jugendlichen spielen, wie Jugendliche gezielt angesprochen werden können, wo Unterschiede bei den Projekten liegen und welche Rahmenbedingungen generell eine verbindliche und regelmäßige Teilnahme fördern können.
Barcampbetreuung: elements. Bildung und Kultur in der Einen Welt e.V.
Die Jugendlichen der geförderten Projekten sind in vielerlei Hinsicht divers und haben verschiedene Bedarfe in Bezug auf Ansprache und Begleitung. In dieser Session erhielten die Teilnehmenden einen kompetenten Einblick in das Thema Neurodivergenz, „unsichtbare“ Behinderungen, ihre Symptome und die daraus folgenden Barrieren sowie hilfreiche Tipps und Hilfestellung im Umgang mit neurodivergenten Jugendlichen.
Barcampbetreuung: DREH DEINEN FILM! e.V.
Anhand dreier, teils preisgekrönter Kurzfilme (auf Youtube: Das Kinderparlament, Systemfehler) gab das Team von Dreh deinen Film e.V. einen Einblick in ihre Arbeit und beschrieb die Entstehung der Kurzfilme von der Ideenfindung bis zur Premiere unter der Einbeziehung der Jugendlichen.
Barcampbetreuung: Buchkinder_Weimar e.V.
Sexuelle Übergriffe können nicht nur von Erwachsenen auf Kinder und Jugendliche stattfinden, sondern auch unter den Jugendlichen selbst. Als pädagogische Begleitung ist es wichtig zu erkennen, wann Grenzen überschritten werden und welche Handlungsoptionen es vor, während und nach einem möglichen Übergriff gibt.
Barcampbetreuung: INfreestyle e.V.
Ein Workshop sollte anhand der Bedarfe der Jugendlichen geplant werden. Dabei spielt z.B. das Format des Workshops eine große Rolle: ob als Block in den Ferien, am Wochenende oder über einen längeren Zeitraum unter der Woche am Nachmittag: alle Formate haben Vor- und Nachteile, die von den Teilnehmenden diskutiert und abgewogen wurden.
Ort: Werkstatt der Kulturen, Berlin // Fotos: Hüseyin İşlek
Ort: Werkstatt der Kulturen, Berlin // Fotos: Daniel Pasche
Ort: Werkstatt der Kulturen, Berlin // Fotos: Daniel Pasche
Ort: Alten Feuerwache, Berlin // Fotos: Daniel Pasche
Ort: Roten Rathaus, Berlin // Fotos: Daniel Pasche
Ort: Roten Rathaus, Berlin // Fotos: Daniel Pasche