Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: Dritte Förderphase 2023 bis 2027 geplant

Das erfolgreiche Förderprogramm „Kultur macht stark. BĂŒndnisse fĂŒr Bildung“ wird verlĂ€ngert und ab 2023 in einer dritten Förderphase fortgefĂŒhrt. Diese erfreuliche Nachricht verkĂŒndete Bundesbildungsministerin Anja Karliczek bei der Programmkonferenz „Kultur macht stark: Chancen, Teilhabe, Perspektiven“ am 21.04.21.

Dazu erklÀrte die Bundesbildungsministerin:

„Wir mĂŒssen gerade jetzt in dieser Zeit dafĂŒr Sorge tragen, dass alle Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Chancen auf eine gute Bildung erhalten. DafĂŒr setze ich mich als Bundesbildungsministerin innerhalb meines Verantwortungsbereichs ein. Dabei geht es fĂŒr mich um Bildung im umfassenden Sinne. KreativitĂ€t, Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenzen gehören fĂŒr mich dazu. Sie sind wichtige Voraussetzungen, um in der Schule und in der Ausbildung oder dem Studium und letztlich im Arbeitsleben zu bestehen. Daher wird unser Erfolgsprogramm ‚Kultur macht stark‘ weitergehen.

Wir planen bereits eine dritte Förderphase von 2023 bis 2027, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Wir wollen dort weitere ‚BĂŒndnisse fĂŒr Bildung‘ gestalten. Daher wird es noch im Sommer eine Förderbekanntmachung geben, an der sich interessierte VerbĂ€nde, Stiftungen und Vereine beteiligen können, auch solche, die bisher nicht Programmpartner sind. Bisher setzen 29 Programmpartner, bundesweite VerbĂ€nde und Initiativen aus den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales, das Programm um.

Entwicklungspotentiale fĂŒr eine weitere Förderphase liegen vor allem bei mehr Angeboten im Ganztag, qualitĂ€tsvollem Einbezug digitaler Medien, nachhaltiger kommunaler Verankerung und passgenauen Angeboten fĂŒr den lĂ€ndlichen Raum.

In der Pandemie sind soziales Miteinander und Persönlichkeitsentwicklung bei vielen Kindern und Jugendlichen zu kurz gekommen. Daher sollen die Angebote von ‚Kultur macht stark‘ in den Sommer- und Herbstmonaten verstĂ€rkt werden. Wenn voraussichtlich wieder mehr PrĂ€senzangebote möglich sein werden, sollen noch mehr Kinder und Jugendliche in dieser herausfordernden Zeit ein gutes Bildungsangebot erhalten.“